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Bes­te Aus­sich­ten

BUGA 23 – Bes­te Aus­sich­ten

Viel Grün, viel Geschichte und eine vielversprechende Zukunft: 2023 findet die Bundesgartenschau in Mannheim statt. Ein Mega-Ereignis der besonderen Art, denn hier steht Nachhaltigkeit im Vordergrund.

Beste-Aussichten

Ein­bli­cke: Mehr als eine BUGA 

Die BUGA 23 in Mannheim ist mehr als eine Blumenschau, denn sie widmet sich darüber hinaus auch zukunftsrelevanten Fragestellungen. Welche Themen und Schwerpunkte sie setzt, sehen Sie in unserem begleitenden Kampagnen-Trailer.

Schier end­lo­se Wei­ten

Vom Panoramasteg schweift der Blick über das Augewässer auf die sanft ansteigende Neodüne. Im Osten zeugt die U-Halle von der einstigen militärischen Nutzung des Spinelli-Geländes. Am Rand des Parks im Nordwesten verläuft der Spiel- und Bewegungspark für Jung und Alt.

 

Stand­ort mit Geschich­te

Genau auf diesem Gelände wird 2023 die BUGA stattfinden – das gesellschaftliche und kulturelle Mega-Ereignis für Mannheim und die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar: Über 5.000 Veranstaltungen finden an 180 Tagen von April bis Oktober auf dem ehemaligen Spinelli-Militärgelände und im Luisenpark statt. Im Zuge der BUGA 23 wird der Park um 3.000 Quadratmeter Fläche erweitert und es entsteht eine neue Parkmitte in organischen Formen. Im Luisenpark fand bereits 1975 die erste BUGA in Mannheim statt. Verbunden werden die beiden Parks durch eine Seilbahn, mit der Besucher und Besucherinnen über das Gelände fahren können.

 

Noch mehr Frisch­luft

Die BUGA 23 ist weit mehr als eine Blumenschau: Sie erhöht die Lebensqualität in Mannheim – und zwar nachhaltig! Eine sich über sieben Kilometer erstreckende, zusammenhängende Grünfläche schafft neue Aufenthaltsmöglichkeiten und verbessert das Stadtklima. Die BUGA ist Teil des Grünzugs Nordost, der 230 Hektar Grünflächen bis in die Mannheimer Innenstadt miteinander verbindet. Mannheim wird so noch grüner.

 

Der Blick nach vor­ne

Die Zukunft in Mannheim ist lebenswert, klimaneutral und steht im Einklang mit Umwelt und Natur. Und die BUGA 23 ist ein innovatives Experimentierfeld für das nachhaltige Zusammenleben in der Stadt. Auch folgt sie den UN-Nachhaltigkeitszielen, die ebenfalls im Leitbild 2030 der Stadt Mannheim verankert sind. Hier werden Lösungen geboten für die Probleme unserer Zeit in Bezug auf Klima, Umwelt, Energie und nachhaltige Nahrungsmittelsicherung. Also: Beste Aussichten für Mannheim.

Oberbürgermeister Peter Kurz: "Die BUGA 23 bietet die Chance, die Stadt Mannheim über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus als nachhaltige Metropole zu positionieren."

Die The­men der BUGA 23

Die BUGA 23 hat ein klares Ziel: Sie will die nachhaltigste BUGA aller Zeiten werden. Neben attraktiven Blumenschauen und Gartenlandschaften stehen Umwelt- und Klimaschutz, ressourcenschonende Energiegewinnung und nachhaltige Nahrungsmittelsicherung im Fokus der Ausstellungen und Events. Die BUGA 23 möchte Lösungen aufzeigen und schafft Raum zum Experimentieren und Forschen.

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Kli­ma

Die BUGA 23 sucht nach Pflanzen und Bäumen, die den veränderten Klimabedingungen mit extremen Hitze- und Dürreperioden gewachsen sind. Auf dem Gelände der BUGA 23 werden bereits existierende Forschungsprojekte umgesetzt und es entstehen neue Ideen für ressourcenschonendes und klimafreundliches Wachstum.

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Umwelt

Der Rückgang und das Aussterben bedrohter Tierarten sind – nicht nur medial – präsenter denn je. Um diesem Trend entgegenzuwirken, schafft die BUGA 23 neuen Lebensraum für geschützte Tierarten wie Haubenlerche, Wildbiene oder Mauereidechse. Die Artenvielfalt trägt auch zur biologischen Vielfalt des Geländes bei. Darüber hinaus liefert die BUGA Besucherinnen und Besuchern neue Impulse für artengerechtes Gärtnern.

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ENERGIE

Die Nachfrage nach Energie ist enorm – Tendenz steigend. Aus diesem Grund widmet sich die BUGA 23 verstärkt dem Thema erneuerbare Energien und schafft dezentrale Lösungen für die alternative Erzeugung von Energie. Bestes Beispiel ist die geplante Radschnellverbindung inklusive Fußweg, der die Feudenheimer Au erschließt und dessen Oberflächenbelag – ähnlich einer Photovoltaikanlage – einen Beitrag zur Energiegewinnung leistet.

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NAHRUNGSMITTELSICHERUNG

Aktuelle Studien belegen es: Bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung wird im Jahr 2050 ein Drittel der Anbaufläche fehlen, um die Nahrungsmittelversorgung aller Menschen sicherzustellen. Um auf gleicher Fläche mehr Nahrungsmittel ökologisch nachhaltiger und ressourcenschonender zu produzieren, braucht es neue Konzepte – wie die Verwendung von Drohnen in der Landwirtschaft beispielsweise oder die Aquaponik. Bei diesem Verfahren wird die Aufzucht von Fischen in einer Aquakultur mit der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbunden.