Michael Schnellbach, Friedlinde Gurr-Hirsch und Dr. Konrad Rühl in der Kastanienallee (v.l.n.r.)

BUGA 23: Aus­stel­lungs­kon­zept begeis­tert Staats­se­kre­tä­rin Fried­lin­de Gurr-Hirsch vom Minis­te­ri­um Länd­li­cher Raum und Ver­brau­cher­schutz

Mannheim, 05. Oktober 2020

 

  • Fried­lin­de Gurr-Hirsch ist vom Kon­zept der BUGA 23 begeis­tert.
  • Staats­se­kre­tä­rin des Minis­te­ri­ums für Länd­li­chen Raum und Ver­brau­cher­schutz lobt „Impul­se zur Bewäl­ti­gung aktu­el­ler und künf­ti­ger Her­aus­for­de­run­gen“.
  • BUGA bil­det idea­le Platt­form für Land Baden-Würt­tem­berg, um sich als zukunfts­wei­sen­der Stand­ort zu prä­sen­tie­ren.

 

Bei einem Termin vor Ort Ende September 2020 haben sich Staatsekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Dr. Konrad Rühl, beide vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, einen Überblick um die derzeitigen Arbeiten auf dem Spinelli-Gelände gemacht. Das von Michael Schnellbach vorgestellte Ausstellungskonzept der Bundesgartenschau Mannheim 2023 hat beide überzeugt – und begeistert.

 

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL und Dr. Konrad Rühl, beide vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, waren in der vergangenen Woche in Mannheim, um sich vor Ort ein Bild der aktuellen Arbeiten und weiteren Planungen der Bundesgartenschau Mannheim 2023 zu machen. BUGA 23-Geschäftsführer Michael Schnellbach führte sie über das Spinelli-Gelände rund um die U-Halle.

 

Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, betonte die Bedeutung eines engen Austauschs und guten Informationsflusses. Dr. Konrad Rühl, Leiter der Abteilung Landwirtschaft im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, lobte die Medienarbeit und erkundigte sich nach den derzeitigen Planfeststellungs- und anderen Genehmigungs-verfahren.

 

Staatssekretärin Gurr-Hirsch war vom Konzept der BUGA begeistert: „Mit den Leitthemen Klima, Umwelt, Energie, Nahrungsmittelsicherung und Wertschätzung von Lebensmitteln werden konsequent Fragen der Zukunft in den Mittelpunkt der Bundesgartenschau gestellt und so Impulse zur Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen gegeben. Diese Themen spiegeln sich sehr präsent auch in der Landespolitik wider. Die Bundesgartenschau wird daher eine hervorragende Plattform darstellen, auf der sich das Land unter anderem mit dem Treffpunkt Baden-Württemberg als zukunftsweisender Standort präsentieren und so einen Beitrag zu einer erfolgreichen BUGA leisten wird. Natürlich wird das Land auch die investiven Maßnahmen, die im Rahmen der Bundesgartenschau realisiert werden, finanziell unterstützen, beispielsweise in Form von 20,2 Millionen Euro aus Sondermitteln für die BUGA oder aus Mitteln der Städtebauförderung für die Gestaltung neuer Wohngebiete. Bis zum Jahr 2023 gibt es jedoch noch viel zu tun. Hierfür wünsche ich allen Beteiligten gutes Gelingen.“

 

Michael Schnellbach führte die beiden vom Eingangsbereich mit Kassen, der in der ehemaligen Turnhalle einziehen wird, über die zukünftige Willkommensallee, in der die Besucherinnen und Besucher gleich zu Beginn ihres Rundgangs in die vier genannten Leitthemen eingeführt werden, entlang der Kastanienallee bis hin zur U-Halle, die bis 2023 umgebaut und analog dem Entwurf der Berliner Agentur Hütten & Paläste architektonisch qualifiziert wird.

Michael Schnellbach, Friedlinde Gurr-Hirsch und Dr. Konrad Rühl in der Kastanienallee (v.l.n.r.), © Foto: BUGA 23