BUGA 23: „Regio­na­les Kon­junk­tur­pro­gramm“ – BUGA 23 star­tet mit der Hand­werks­kam­mer am 04.05.2021 das neue For­mat NETZWERK

Mannheim, 04. Mai 2021

  • Die BUGA 23 bie­tet Unter­neh­men in Mann­heim und Regi­on wirt­schaft­li­che Chan­cen – auch in Corona-Zeiten.
  • Neu­es For­mat BUGA 23: NETZWERK ermög­licht Online-Aus­tausch mit Vertreter*innen der regio­na­len Wirtschaft.
  • Den Auf­takt macht am 04.05.2021 Klaus Hof­mann, Prä­si­dent der Hand­werks­kam­mer Mann­heim Rhein-Neckar-Odenwald.

 

Die BUGA 23 ist ein regionales Konjunkturprogramm der anderen Art, das wichtige Impulse setzt für die Wirtschaft vor Ort. Um sich trotz Social Distancing mit regionalen Business-Partnern weiter zu vernetzen und auszutauschen, startet die Bundesgartenschau-Gesellschaft Mannheim 2023 gGmbH die Gesprächsreihe BUGA 23: NETZWERK. Regelmäßig lädt Geschäftsführer Michael Schnellbach Vertreter*innen aus der Wirtschaft zum Gespräch auf die Couch ein. Der Talk wird als Videopodcast in den sozialen Medien geteilt. Erster Gast ist Klaus Hofmann, der als Präsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald die regionalen Handwerksbetriebe vertritt.

 

Die BUGA 23 will Nachhaltigkeit neu erlebbar machen und Impulse setzen für Wirtschaft, Industrie, Handel und für das Handwerk. Bis zur Bundesgartenschau 2023 entsteht in Mannheim ein Experimentierfeld für nachhaltiges Zusammenleben in der Stadt.

 

„So eine Bundesgartenschau ist ein regionales Konjunkturprogramm“, erklärt Michael Schnellbach, Geschäftsführer der Bundesgartenschau Gesellschaft Mannheim 2023 gGmbH. „Insgesamt gehen wir derzeit von einem Auftragsvolumen von rund 150 Mio. Euro aus. Aus den Erfahrungen vergangener Bundesgartenschauen wissen wir, dass zirka zwei Drittel davon in der Region bleiben.“

 

Michael Schnellbach und Klaus Hofmann beim Dreh der ersten Folge BUGA 23: NETZWERK im Gym auf dem Spinelli-Gelände, © Foto: BUGA 23

Um den Austausch mit Vertreter*innen der regionalen Wirtschaft zu vertiefen, startet im Mai 2021 das BUGA 23: NETZWERK. Mit diesem neuen Online-Format gibt die BUGA der Business Community der Metropolregion eine Bühne. Diskutiert werden hier u.a. welche Lösungen man gemeinsamen finden kann für gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen, welchen innovativen Input Unternehmen vor Ort der BUGA geben können und welche Entwicklungschancen die BUGA 23 der lokalen Wirtschaft bietet.

 

Im Durchführungsjahr 2023 profitieren u.a. Einzelhandel, Hotellerie, Gaststättengewerbe, aber auch Kulturschaffende im Rahmen des BUGA 23 Kultur- und Veranstaltungsprogramms. Betriebe vor Ort kommen vor allem 2021 und 2022 zum Zuge. Eine enge Zusammen-arbeit zwischen regionalem Handwerk und der BUGA 23 sie die schlüssige Folge.

 

Als ersten Gast beim BUGA 23: NETZWERK begrüßt Michael Schnellbach Klaus Hofmann, Präsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Die Handwerkskammer vertritt die Handwerksbetriebe im gesamten Gebiet der baden-württembergischen Metropolregion Rhein-Neckar. Die insgesamt 13.291 Handwerksunternehmen mit rund 86.400 Handwerker*innen in der Region Rhein-Neckar-Odenwald bilden das Rückgrat des Mittelstandes im nördlichen Baden-Württemberg zwischen Rhein und Odenwald, zwischen Laudenbach und Sinsheim.

 

Zwischen der BUGA 23 und dem regionalen Handwerk sieht Klaus Hofmann viele inhaltliche Schnittstellen und Anknüpfungspunkte. „Viele Themen, die auf der BUGA 23 dargestellt werden, sind aktuell auch Hauptthemen des Handwerks – wie Nachhaltigkeit und Nachwuchs, Klima- und Umwelt-Fragen. Wir sind die, die den Klimaschutz umsetzen und wir agieren nachhaltig“, erläuterte Hofmann, selbst Schreinermeister mit eigenem Betrieb.

 

Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald hat in Bezug auf das Thema Nachwuchs vor allem die jungen Menschen im Fokus. „Uns ist es wichtig, Jugendliche und Heranwachsende für die Themen Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz zu begeistern. Denn das sind die Themen, mit denen sich die Azubis im Rahmen ihrer Ausbildung in den Handwerksbetrieben auseinandersetzen müssen und die sie später im Beruf umsetzen sollen. Wenn sie sich zu diesen Themen auf der BUGA 23 vertiefend informieren können, stellen wir eine Win-Win-Situation her“, erklärt Hofmann.

 

In den nächsten Wochen und Monaten wird die Zusammenarbeit von BUGA23 und Handwerkskammer sich weiter konkretisieren. Dass die BUGA 23 für Handwerksbetriebe in Mannheim und der Region eine große Chance darstellt, davon ist Michael Schnellbach überzeugt: „Durch die hier getätigten Investitionen ist die BUGA 23 ein zentraler Motor für die Wirtschaft und die nachhaltige Stadtentwicklung. Durch die BUGA 23 wird vieles möglich – trotz Corona.“

 

Die nächste Gesprächspartnerin von Michael Schnellbach im BUGA 23: NETZWERK ist Kirsten Korte, Geschäftsführerin Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.

 

Den gesamten Video-Podcast zum BUGA 23: NETZWERK finden Sie hier.